ForstDesk ist nicht am Reißbrett eines fernen Software-Hauses entstanden, sondern mitten im Vereinsleben einer Forstbetriebsgemeinschaft. Wir sind zwei Gründer, die selbst im Vorstand mitarbeiten – und die täglich erleben, wie viel Zeit in Ordnern, Excel-Listen und losen Zetteln versickert.
Irgendwann war klar: So kann es nicht weitergehen. Mitgliederdaten hier, Flurstücke dort, die Geräteliste im dritten Ordner – und nach jeder Vorstandswahl begann das Suchen von vorn. Wir waren überzeugt, dass das einfacher, klarer und moderner gehen muss. Also haben wir angefangen zu bauen: erst für unsere eigene Gemeinschaft, dann so offen, dass jede FBG damit arbeiten kann.
Was uns dabei antreibt, ist eine einfache Überzeugung: Gute Digitalisierung darf kein Privileg großer Verbände mit großem Budget sein. Sie muss so bezahlbar sein, dass sich auch die kleine FBG von nebenan sie leisten kann. Genau dafür gibt es ForstDesk.
Vier Grundsätze, die in jeder Zeile von ForstDesk stecken.
Wir denken uns keine Abläufe aus – wir kennen sie. ForstDesk entsteht dort, wo damit gearbeitet wird, und wird auch dort erprobt.
Unser Anspruch: Jede FBG soll sich die Digitalisierung leisten können. Kein teures Rundum-Paket für Funktionen, die niemand braucht.
Maschinen-Know-how und Forstwissen unter einem Dach – zusammen ergeben sie das vollständige Bild einer Forstbetriebsgemeinschaft.
Wir sitzen selbst im Vorstand. Wir kennen die Sorgen – und den Wunsch, dass Verwaltung endlich weniger Zeit und Nerven kostet.
Zwei Gründer, beide 24 und seit ihrer Jugend befreundet – mit derselben Leidenschaft für den Wald und die Feuerwehr. Genau in dieser Kombination liegt der Reiz von ForstDesk: Werkstatt trifft Wald.
Der eine Gründer, 24, ist gelernter Land- und Baumaschinenmechatroniker. Er weiß, was ein Verleihgerät im Alltag aushält, warum Wartung zählt und wie eine Werkstatt tickt. Das macht die Technik im Portal so verlässlich wie im echten Betrieb.
Der andere Gründer, ebenfalls 24, studiert Forstwirtschaft und ist selbst Jäger. Er bringt mit, wie moderne Waldbewirtschaftung und Revierarbeit heute funktionieren – von der Flurkarte über die Holzernte bis zu den Förderungen. So passt jede Funktion zum echten Alltag im Wald.
Die beiden kennen sich seit ihrer Jugend und teilen dieselben Leidenschaften: den Wald und die Freiwillige Feuerwehr. Aus diesem Vertrauen entsteht, was ForstDesk ausmacht – kurze Wege, klare Absprachen und ein gemeinsames Ziel vor Augen.
Gern stellen wir uns Ihnen auch persönlich mit Namen und Gesicht vor – melden Sie sich einfach.
Erzählen Sie uns von Ihrer FBG – wir zeigen Ihnen, wie ForstDesk Ihren Alltag erleichtert, ohne das Budget zu sprengen.